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Bitcoin im freien Fall?

Unglaublich. Vor wenigen Wochen dachte die Allgemeinheit noch über die Abschaffung des Bargelds nach. Genau dies würde vermutlich dem Thema Digitalwährung neue Wachstumsimpulse verschaffen.

Diese hätte das digitale Zahlungsmittel gegenwärtig bitter nötig. Nach einem irren Anstieg der Währungsarten zwischen 2015 und 2017 folgte der absolute Overkill hinsichtlich der Dienstleister und Währungsberater am Rande der Coins selbst.

Nach einem krassen Zwischentief erholte sich in den letzten Monaten der Kurs bis fast an die alten 5-stelligen Zeiten zurück. Der erneute Einbruch der letzen 2-3 Wochen kann dabei eine Art Sammlungsplateau für den nächsten Monstersprung sein, aber auch eine gute Gelegenheit den Markt mit vermeintlich günstigen Abverkäufen zu bedienen, um dann gänzlich in die Knie zu gehen.

Wir glauben das Potential der Cryptowährung ist noch nicht vorbei, weil es vor allem noch nichtmal angefangen hat zu existieren. Die Mitte der Gesellschaft hat so einen hohen Nachholbedarf im täglichen Umgang mit dem Austausch von Zahlungsmitteln via Smartphone, das wohl noch einige Jahre verstreichen müssen, bis der unendlich skalierbare Wert eines Bitcoins oder eines Trons zur festen Größe auf den Straßen der Welt wird.

Sie möchten Details zum Thema Bitcoins und Co.? Sie möchten nicht immer wieder bei 0 anfangen und etwas über Minen und Schürfungen hören? Wir erklären Ihnen wie komplex die Gegenwart und die Zukunft zu diesem Thema ist.

Matthias Ernst, Gesellschafter Brainbugs oHG